Unser Verein

1906
Im Jahr 1906 gründete eine Gruppe junger Männer den Athletenclub Saxon. Inspiriert waren sie von der Aufführung einiger Berufsringer, die sie in Nürnberg gesehen hatten. 1907 trat die Mannschaft offiziell dem Arbeiter-Athletenbund bei. Der Erste Weltkrieg erschütterte den jungen Verein, da viele Aktive in den Krieg ziehen mussten.
1919
Im Zuge des Nationalsozialismus wurde der Verein verboten. Der Sportbetrieb konnte nach dem Zweiten Weltkrieg aber wieder aufgenommen werden. Der Fokus lag nun vor allem auf der Jugendarbeit im Ringen und Gewichtheben. Damit wurde der Grundstock für spätere Erfolge gelegt. Zudem wurde in den 60er und 70er Jahren ein Grundstück für ein eigenes Vereinsheim erworben und ausgebaut.
1971
1977/1988
1977/1988 musste das bisherige vereinseigene Grundstück der Stadt Nürnberg verkauft werden. Am 31. März 1980 erfolgte der erste Spatenstich für das neue Vereinsheim am Zeisigweg. Trotz finanziellen Zuschüssen war viel handwerkliche Eigenleistung nötig, um das heutige Vereinsheim zu bauen. Im Juli 1982 wurde der neue Bau eingeweiht.
1906
1919
1919 machten sich die Überlebenden daran, den Verein wieder aufzubauen. Zwischen 1920 und 1922 versuchte man, sich durch die Zusammenarbeit mit anderen Vereinen zu stärken. Eine Union mit Gostenhof währte jedoch nicht lange. Am 9. September 1922 gelang die Union mit dem Stammverein Achillies. Aus der Verbindung entstand die Sportvereinigung St. Johannis, die im Gedenken an die Gründungszeit den Zusatz 07 erhielt. Der Verein konnte nun in den vertretenen Sportarten Ringen und Gewichtheben mehrere Erfolge erzielen.
1971
Seit 1971 kämpfte sich die Ringermannschaft des SV 07 von der Bezirksliga über die Landesliga in die Bayernliga hoch. Das wurde 1974/5 gekrönt durch den Gewinn der Nordbayrischen Mannschaftsmeisterschaft und den Aufstieg in die Regionalliga Süd. Um den Herausforderungen der damals zweithöchsten Liga entgegentreten zu können, schloss der Verein sich mit dem SV 04 Gostenhof zu einer Wettkampfgemeinschaft zusammen. Diese löste sich 1979 mit dem Abstieg auf.
1977/1988
Aufstieg Landesliga
1970
Ungeschlagener Meister Bayernliga
1975
Jugendweltmeister Colorado Springs
Rainer Weber
1979
1969
Aufstieg Bayernliga
1974
Aufstieg Regionalliga
1979
Abstieg 2.Bundesliga

Auszeichnungen & Erfolge

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